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05.12.2018

Babylotsen in allen Berliner Geburtskliniken

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Am 04.12.2018 fand die Auftaktveranstaltung zum Präventionsprogramm Babylotse beim Berliner Senat für Gesundheit statt. Nach erfolgreicher Modellphase an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin stellt die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung 1,5 Mio. Euro jährlich für alle Berliner Geburtskliniken zur Verfügung. Damit ist Berlin das erste Bundesland mit einer flächendeckenden Finanzierung des Babylotsenprogramms aus einer Hand.

Wenn sich rund um die Geburt Anhaltspunkte für Belastungen ergeben, sind die Babylotsen Ansprechpartner für Mütter und Väter. Sie klären in einem persönlichen Gespräch, ob die Familie in der ersten gemeinsamen Zeit mit dem Neugeborenen eine Unterstützung braucht und vermitteln konkrete Anlaufstellen und passgenaue Hilfen. Babylotsen tragen dazu bei, dass sich Mütter und Väter nach der Geburt ihres Kindes gut informiert und versorgt auf das Familienleben freuen können.

Die Senatorin, Frau Dilek Kolat, freut sich über diese wichtige Unterstützung, die Kindern und Eltern einen guten Start ins Leben ermöglichen. Auch Herr Professor Dr. Wolfgang Henrich ist sehr erfreut, dass das Projekt jetzt mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Gesundheit berlinweit umgesetzt wird. In den Jahren seit der Gründung hat sich gezeigt, dass das Angebot sehr willkommen und dringend notwendig ist. Allein die Babylotsinnen an der Charité sprechen jährlich mit rund 2.000 Familien.

Die Babylotsen wurden im April 2012 an der Charité als Modellprojekt initiiert. Initiatorin und Projektleiterin an der Klinik für Geburtsmedizin der Charité ist Frau Oberärztin Dr. Christine Klapp. In enger Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen Hamburger Projekt wurde es an der Klinik für Geburtsmedizin etabliert und ab 2014 auch in anderen ausgewählten Kliniken eingeführt.

Links

https://babylotsen.charite.de/

Die ganze Pressemitteilung können Sie hier lesen: https://www.berlin.de/sen/gpg/service/presse/2018/pressemitteilung.763468.php

 

 



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