Mütterliche Erkrankungen in der Schwangerschaft

Sie befinden sich hier:

  • Angeborene oder erworbene Herzfehler, Herzrhythmusstörungen
  • Stoffwechselerkrankungen, z. B. Diabetes, Schilddrüsenerkrankkungen,
  • Neurologischen Erkrankungen oder Einschränkungen (z. B. Multiple Sklerose, Epilepsie),
  • Autoimmun- und rheumatische Erkrankungen (z. B. systemischer Lupus erythematodes, Antiphospholipid-Syndrom, rheumatoider Arthritis, Colitis ulcerosa, M. Crohn, etc.),
  • Nierenerkrankungen, z.B. Dialysepatientinnen und Patientinnen nach Nierentransplantation,
  • Erkrankungen des Blutes und des Blutgerinnungssystemes, z.B. Blutplättchenmangel, oder bei Thrombophilie.

Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Kollegen des jeweiligen Fachgebietes.

Viele Medikamente müssen und können in der Schwangerschaft weiter eingenommen werden,  können aber auch Einfluss auf die Schwangerschaft  haben und daher in enger Absprache mit den behandelnden Kollegen anderer Fachdisziplinen umgestellt werden.

Wir bieten in dieser Sprechstunde Beratungsgespräche zu den jeweiligen Risiken mütterlicher Erkrankungen während der Schwangerschaft und, wenn Sie in unserer Klinik gebären möchten, eine individuelle Geburtsplanung an.

Wir bitten bei einer Vorstellung um Vorlage der entsprechenden auswärtigen Befunde (Arztbriefe, ggf. OP-Berichte, Röntgen-, CT- und MRT-Befunde etc).